Hilfe zu ShopperHopper
So funktioniert deine Einkaufsliste – Schritt für Schritt
Etwas auf die Liste setzen
Tipp unten ins Feld „Was fehlt?", was du brauchst. Schon beim Tippen erscheinen direkt über dem Feld passende Artikel mit Bild. Ein Tipp auf einen Treffer setzt ihn auf die Liste, und das Feld ist sofort frei für das nächste.
ShopperHopper findet auch regionale Namen und Schreibvarianten: Erdäpfel, Topfen oder Schrippen, mit oder ohne ß.
Ja. Schreib alles in eine Zeile, zum Beispiel „2 Liter Milch und 6 Eier". Über den Treffern zeigt ShopperHopper dann „Kommt auf die Liste" mit allen Dingen und ihren Mengen. Enter oder der Knopf darunter setzt alles auf einmal auf die Liste – zwei Einträge, jeder mit seiner Menge.
Ganz unten in den Treffern steht dann „… hinzufügen". Ein Tipp darauf setzt das Wort sofort auf die Liste, so wie du es geschrieben hast. Kurz danach bekommt es eine Kategorie und ein passendes Bild – dafür geht das Wort an unseren Server, der es mit Hilfe einer KI einordnet. Ohne Netz passiert das, sobald wieder eine Verbindung da ist.
Sprechen und fotografieren
Tipp auf das Mikrofon im Feld und sprich, zum Beispiel „zwei Liter Milch und sechs Eier". ShopperHopper schreibt mit, und die Vorschau wächst, während du sprichst. Auf die Liste kommt erst etwas, wenn du einen Treffer antippst oder Enter drückst – so landet nichts Falschverstandenes von selbst auf der Liste.
Das Mikrofon deiner Tastatur funktioniert genauso.
Tipp auf die Kamera im Feld und fotografiere das Produkt oder wähle ein Bild aus der Galerie. ShopperHopper zeigt dir, was es erkannt hat, und du entscheidest: „Auf die Liste" mit dem Katalogbild oder „Mit meinem Foto".
Erkannt wird das Produkt, nicht die Marke: Aus einer Flasche einer bestimmten Cola wird „Cola". Das Foto geht dafür an unseren Server und wird dort nicht gespeichert. Wie viele Fotos am Tag kostenlos erkannt werden, ist begrenzt – Tippen geht immer.
Ja. Lange auf den Eintrag drücken, dann auf das Bild oben tippen: Foto aufnehmen, aus der Galerie wählen oder dein Foto wieder entfernen. Dein Foto bleibt auf deinem Gerät – auch in geteilten Listen sehen die anderen weiter das Katalogbild.
Im Laden
Ein Tipp auf den Eintrag legt ihn in den Wagen. Er rutscht nach unten unter „Im Wagen" und bleibt dort sichtbar, damit du siehst, was du schon hast. Noch ein Tipp holt ihn zurück auf die Liste.
Nach dem Einkauf räumt „Einkauf fertig" den Wagen leer. Die Artikel verschwinden nicht spurlos, sie stehen danach unter „Zuletzt verwendet".
Vergessen? Zwei Stunden, nachdem zuletzt etwas in den Wagen kam, leert er sich von selbst. Bei geteilten Listen gilt das für alle – mitten im Einkauf passiert es also nie, solange noch jemand etwas hineinlegt.
- Abhaken heißt „hab ich gekauft": Der Eintrag wandert in den Wagen.
- Von der Liste nehmen heißt „brauche ich doch nicht": Der Eintrag ist weg – bei geteilten Listen auch bei den anderen.
„Von der Liste nehmen" ist der Mülleimer oben rechts, wenn du lange auf einen Eintrag drückst. Danach kannst du es ein paar Sekunden lang mit „Rückgängig" zurücknehmen. Ein Wisch nach links auf einem Eintrag löscht ebenfalls, aber ohne „Rückgängig".
Versehentlich gelöscht? Unter „Zuletzt verwendet" ist der Artikel mit einem Tipp wieder da.
Die Artikel, die zuletzt auf dieser Liste waren – jede Liste hat ihren eigenen Verlauf. Ein Tipp setzt einen Artikel wieder auf die Liste. So ist der Wocheneinkauf nach ein paar Wochen fast von selbst geschrieben. „Verlauf leeren" vergisst alles, zum Beispiel nach einem einmaligen Großeinkauf.
Menge, Details und Marker
Lange auf den Eintrag drücken. Dort gibt es:
- Menge – Zahl und Einheit getrennt, dazu Vorschläge passend zum Artikel (Zucker in 500 g oder 1 kg, Eier zu 6 oder 10).
- Detail – freier Text wie „Bio" oder „laktosefrei". Was du einmal geschrieben hast, schlägt ShopperHopper beim nächsten Mal vor.
- Marker – „Eilt" oder „Kann warten", und unabhängig davon „Nur wenn Angebot".
- Kategorie – wohin der Artikel auf dieser Liste gehört.
Alles gilt sofort, es gibt nichts zu speichern. „Fertig" schließt nur.
Ein Tipp auf die Fahne öffnet die Marker: „Eilt", „Kann warten" oder „Nur wenn Angebot". Ein Tipp auf einen davon setzt ihn oder nimmt ihn wieder weg. „Eilt" und „Kann warten" schließen sich aus, „Nur wenn Angebot" passt zu beiden.
Ist ein Marker gesetzt, steht er an der Stelle der Fahne. Kommt ein Artikel später neu auf die Liste, sind die Marker vom letzten Mal weg – Menge und Detail bleiben.
Manche Artikel haben enge Verwandte, die anders aussehen: Zucker, Puderzucker, Würfelzucker. Ein Tipp auf einen davon tauscht den Artikel samt Bild aus – Menge und Detail bleiben.
Wenn du lange auf einen Eintrag drückst, steht oben unter Name und Kategorie, wann er hinzugefügt, zuletzt geändert oder in den Wagen gelegt wurde. Bei geteilten Listen steht auch, von wem – zum Beispiel „In den Wagen gelegt von Susan, vor 5 Min.". Dafür muss die Person unter „Dein Name" einen Namen eingetragen haben, sonst steht dort „von jemand anderem".
Listen und Ordnung
Ja, zum Beispiel eine für den Supermarkt und eine für den Baumarkt. Der Listen-Knopf links neben dem Feld – oder ein Tipp auf den Listennamen oben – öffnet das Listenmenü: Liste wechseln, neue Liste, umbenennen, löschen.
Ja, mit Premium – praktisch, wenn du für mehrere Haushalte einkaufst. Im Listenmenü das Kästchen vor einer weiteren Liste ankreuzen. Dann stehen beide zusammen auf dem Bildschirm, gemischt nach den Kategorien der Liste, die du gerade offen hattest – ein Gang durch den Laden. Jeder Eintrag trägt den Namen seiner Liste in deren Farbe.
Über dem Eingabefeld steht „Neu auf: …": Dort wählst du, auf welche Liste neue Einträge kommen. Ein Tipp auf einen Listennamen im Menü zeigt wieder nur diese eine. Ein Kästchen abwählen geht immer, auch ohne Premium.
Im Listenmenü „Kategorien sortieren" öffnen und die Kategorien ziehen, bis sie deinem Weg durch den Laden entsprechen. Dort legst du auch eigene Kategorien an. Das gilt für jede Liste einzeln – und bei einer geteilten Liste für alle, die sie teilen.
Einen einzelnen Artikel schiebst du in eine andere Kategorie, indem du lange auf ihn drückst und unter „Kategorie" wählst.
Oben rechts: Liste, Kacheln oder große Kacheln, sortiert nach Kategorie oder wie eingegeben. In den Kachelansichten lassen sich die Kategorie-Überschriften gegen ein kleines Symbol an jeder Kachel tauschen – das spart Platz.
Jede Liste merkt sich ihre Ansicht. Eine neue Liste übernimmt die der Liste, die gerade offen ist.
Gemeinsam einkaufen
Im Listenmenü „Liste teilen" antippen. Es öffnet sich „Zur Liste einladen" mit drei Wegen:
- Neben dir: Die andere Person scannt den QR-Code mit ihrer normalen Kamera-App.
- Woanders: „Link senden" schickt eine Einladung, zum Beispiel per WhatsApp oder Mail.
- Vorlesen: Die andere Person tippt im Listenmenü „Liste beitreten" und gibt den Code ein.
Ist ShopperHopper schon installiert, öffnet sich die Liste direkt in der App. Sonst öffnet sich eine Seite mit dem Code und dem Weg zum Play Store. Wie lange die Einladung gilt und für wie viele Personen, steht im Dialog.
Ab dann seht ihr jede Änderung des anderen sofort. Eine eigene Liste lässt sich kostenlos teilen. Zu fremden Listen eingeladen werden geht immer.
Nichts geht verloren. ShopperHopper gleicht jede Änderung einzeln ab: Ändert einer die Menge und der andere hakt denselben Eintrag ab, bleibt beides erhalten. Nur wenn zwei genau dasselbe Feld ändern, gilt die jüngere Änderung.
Mit einem Namen sehen die anderen in deinen geteilten Listen, was von dir kommt – etwa „Hinzugefügt von Frank". Du setzt ihn im Listenmenü unter „Dein Name". Die App fragt beim Teilen oder Beitreten danach, „Später" ist aber jederzeit in Ordnung.
Den Namen sehen nur die Personen, mit denen du eine Liste teilst. Er ist freiwillig, und es muss nicht dein echter sein.
Im Listenmenü „Nicht mehr teilen". Die Liste bleibt auf deinem Gerät, die anderen behalten ihre Fassung – ihr gleicht euch nur nicht mehr ab.
Dein Gerät war dem Server nicht mehr bekannt, zum Beispiel nach sehr langer Pause, und hat sich neu angemeldet. Dabei ist es aus den genannten geteilten Listen gefallen. Die Listen selbst sind noch auf deinem Handy. Um wieder mitzumachen, lass dir von jemandem, der die Liste noch teilt, einen neuen Code geben und tritt ihr erneut bei.
Deine Daten und ohne Netz
Ja. Die Liste funktioniert auch im Keller, in der Tiefgarage oder im Funkloch. Änderungen an geteilten Listen gehen raus, sobald wieder Netz da ist, und nichts geht verloren. Nur was eine Verbindung braucht – ein neues Wort einordnen, ein Foto erkennen, Neues von den anderen empfangen – passiert dann etwas später.
- Listen, die du nicht teilst, verlassen dein Handy nie.
- Geteilte Listen liegen auf unserem Server, damit die anderen sie sehen.
- Ein unbekanntes Wort und ein Foto zur Erkennung gehen an unseren Server. Das Foto wird dort nicht gespeichert.
- Du brauchst kein Konto, keine E-Mail-Adresse und kein Passwort.
Alles Weitere steht in der Datenschutzerklärung.
Im Listenmenü mit „Meine Daten auf dem Server löschen". Der Server vergisst dann dein Handy: deinen Namen, deine Mitgliedschaften in geteilten Listen und Listen, die nur du geteilt hattest.
Auf deinem Handy bleibt alles. Deine geteilten Listen sind danach aber nicht mehr geteilt – die App nennt sie dir und zeigt über jeder einen Hinweis mit „Wieder teilen". Sind auf einer Liste noch andere, lass dir stattdessen von ihnen einen neuen Code geben. Was du in Listen anderer eingetragen hast, bleibt dort für sie stehen.
Ein Premium-Abo wird dadurch nicht gekündigt – das geht im Play Store.
Weil es kein Konto gibt, liegen deine Listen auf deinem Handy. Eine geteilte Liste holst du auf das neue Handy, indem du dir einen neuen Code geben lässt und beitrittst – auch von einem eigenen zweiten Gerät aus. Eine Liste, die du nie geteilt hast, bleibt auf dem alten Handy. Wer umziehen will, teilt sie vorher einmal mit sich selbst.